In der Nacht vom 9. auf den 10. November initiieren Trupps der SA und Hitlerjugend eine Angriffswelle auf Jüdinnen und Juden in deutschen Städten. Auch in Dresden fallen in der Reichspogromnacht hunderte Menschen der offenen Hetze zum Opfer. Der jahrelangen Ausschluss der Jüdinnen und Juden aus dem gesellschaftlichen Leben ist spätestens nach dieser Nacht überall präsent. Den Brand der Dresdner Synagoge beobachten tausende Menschen in der Stadt.

Nicht sehen, nicht hören, nicht sprechen – Ein Gespräch mit Gunda Ulbricht vom Verein HATiKVA über die Reichspogromnacht 1938 in Dresden und die Erinnerung daran.

 

Für Neugierige ein ganzes Feature:

Wollt ihr mehr von unserer Novemberreihe “Erinnerungen an den 9. November” hören?
Dann hätten wir noch “Ich sterbe für die Freiheit” über Robert Blum, Eindrücke vom Mauerfall aus dem Jahr 1989 oder einen spannenden Beitrag zum Tag der doppelten Republik!