Mit viel Hall und eingängigen, wiederkehrenden Gesangsmeldodien kreieren Suns of Thyme einen schweren, meditativen Sound, kombiniert mit einem düsterem und melancholischem Einschlag. Wer ihren Stil auf der musikalischen Landkarte verorten möchte, der tut dies am besten irgendwo im weiten Feld zwischen Tame Impala und Joy Division. Suns of Thyme müssen sich dabei nicht einmal vor solch großen Namen verstecken. Das beweist ihr bisher einziges Album mit dem schönen Titel „Fortune, Shelter, Love and Cure“  aus dem Jahr 2013.

Über sich selbst scheint die Band wohl weniger gerne zu sprechen. Klickt man auf der Website von Suns of Thyme auf „About“, erscheinen lediglich einige Reviews. Hier ist allerdings von Zitaten der Foals über focus.de bis zu metal.de aus so ziemlich jeder Richtung eine Meinung vertreten. Ein Redakteur von vice.com findet das Album, oh Wunder, bekifft am besten. Wir können euch die Band aber auch im nüchternen Zustand wärmstens empfehlen.

Suns of Thyme haben alles Nötige um als retrospektive Band voller Freigeister er- oder verkannt zu werden, aber davon gerade nur so viel, dass es schwer bleibt, sich auf sie festzulegen.

Daniel Matuschke, Visions Magazin

Wer sich live von den Qualitäten der Band überzeugen möchte und neugierig ist, ob es neues Material zu hören gibt, der sollte sich das Konzert der Band in Dresden nicht entgehen lassen. Es muss ja auch nicht immer der ausgelassene Tanzabend oder die Pogo-Party sein. Bei Suns of Thyme ist man genau richtig, um vor lauter rhythmischen Kopfnicken und Fußwippen Raum und Zeit um sich herum zu vergessen.

Wir verlosen 2×2 Freikarten für das Konzert von Suns of Thyme am 2. April in der Groovestation. Schickt uns dafür eine E-Mail mit eurem vollen Namen und dem Betreff „Psychedelic Krautgaze“ an gluecksfee@campusradiodresden.de.