Seit 12 Jahren ist das Filmfest „Dogs, Bones and Catering“ fester Bestandteil der Dresdner Kulturszene. Das Konzept ist dabei einfach und spannend zugleich. Zu einem vorgegebenen Thema haben die Teilnehmer 40 Stunden Zeit einen Kurzfilm zu erarbeiten. Dabei sind nicht nur Experten gefragt. Es zählt die Kreativität, Experimentierfreudigkeit und der Spaß an der Sache. Bei einer Galanacht werden die Ergebnisse in der Schauburg vorgestellt.

Eigentlich geht es darum, dein Projekt auf der großen Leinwand zu sehen und den Saal zu bespaßen an dem Abend.

Jenny O’Brien, Filmfreunde Dresden

Die Gewinner werden mit außergewöhnlichen Pokalen ausgezeichnet. Die von der Jury ausgezeichneten Teilnehmer erhalten einen bronzenen, silbernen oder gar goldenen Knochen. Aber im Vordergrund steht natürlich die Teilnahme und die gemeinsame Sache, um schlussendlich nach 40 Stunden das Projekt auf großer Leinwand und vielen Zuschauern zu sehen. Dabei hat man die Möglichkeit sich mit anderen Filmschaffenden auszutauschen.

Es gab auch eine Idee, die hieß „Da ist noch was“. Es war eine sehr schöne Aufnahme von einem Mann und er hatte etwas mit einer Candybar gemacht, das war sehr skurril.

Jenny O’Brien, Filmfreunde Dresden

Am 22. April kann man sich im Laika anmelden und hat anschließend bis zum 24. April Zeit, die Idee in Bilder umzusetzen. Am 29. April findet die große Galanacht in der Schauburg statt, bei dem die vielfältigen Werke dem Publikum und der Jury vorgestellt werden. Organisiert wird die Veranstaltung ehrenamtlich vom Verein „Filmfreunde Dresden“.