Es ist schon eine abstrakte Vorstellung, dass ein Prof tatsächlich auch außerhalb der Uni existiert. So ganz ohne quietschende Kreide, ohrenbetäubend piepende Mikrophone oder unnötig viele Arbeitsfolien. Wir haben den Schritt gewagt und uns in unbekannte Gewässer gestürzt. Vier Lehrenden an der TU Dresden haben wir auf den Zahn gefühlt und dabei festgestellt: Hilfe, mein Prof ist ein Mensch!

Den Abschluss unserer Reihe bildet ein Professor, welcher unter den Studierenden am “Medizinercampus” kein Unbekannter ist. Professor Peter Dieter pflegt es unter jenen, die richtige Antworten auf seine Fragen geben, Gummibären zu verteilen. Das ist nur eine der Eigenschaften, die der meditierende Bee Gees–Fan an den Tag legt. Er lehrt am Institut für Physiologische Chemie der Fakultät Carl Gustav Carus an der TU Dresden.

Beides ist ungesund, aber wenn schon ungesund, dann möchte ich lieber Schokolade.

Professor Peter Dieter

Neben ruhigen Wochenenden mit seiner Frau verbringt er den sportlichen Teil seines Lebens auf dem Fahrrad. Der bekennende Kaffeetrinker hat eine Schwäche für ein gutes Glas Wein aus der Pfalz und trägt sich mit einem ganz besonderen, sehr persönlichen Traum:

Meinen Lebensabend in Australien zu verbringen, […] das wäre mein Traum!

Professor Peter Dieter

Unsere Reihe “Hilfe, meine Prof ist ein Mensch!” ging mit diesem lebendigen und symphatischen Professor in ihre vorerst letzte Runde.

 

Weitere Beiträge aus der Reihe “Hilfe, meine Prof ist ein Mensch!”:

Teil 1: Dr. Jan Rudl und der Weltraum

Teil 2: Professor Florian Siems und die Berge

Teil 3: Professor Odenbach mit dem Typ-34

Mitwirkende: Sophie Suske, Lucas Görlach, Justine Gerlach, Jasko Rust, Marius Holfert 

Musik: “Spy Glass” Kevin MacLeod (incompetech.com)