Mehr und mehr Zuschauer sehen sich ihre Filme und Serien in der Originalfassung an. Das geht nicht nur in den Kinos von größeren Städten, sondern auch per DVD – und vor allem über Online-Streaming immer einfacher. Oft hört man Sätze, wie: “Die Synchro kannst du dir nicht antun” oder “die Originalstimmen sind eh viel besser.” Dabei hat die Synchronisationskultur in Deutschland eine lange Geschichte, die bis in die 1930er Jahre zurückreicht. Und nicht nur das: Die deutschsprachige Filmsynchronisation wird oft als die Beste der Welt bezeichnet. In der 16. Folge unseres Filmmagazins versuchen wir herauszufinden, was der wirklich richtige Weg ist, einen Film – auch mit den Ohren – zu genießen.

Dazu haben wir uns diesmal gleich doppelte Verstärkung geholt: Tom Knoll produziert seit Februar 2014 das monatliche Magazin “Asynchron” auf massengeschmack.tv und hat sich schon ausgiebig mit verschiedensten Film- und Seriensynchros beschäftigt. Aus dem Business selbst hat uns der Synchronregisseur Klaus Bauschulte von Berliner Synchron Rede und Antwort gestanden.

Filmkränzchen: “Pocahontas“, “The Expendables“, “CO2 – Bis zum letzten Atemzug“, “The IT Crowd“, “Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs

Dank an: Jan Wetzel, Martin StauchAxel Rothe

Zitate:  Disney, New Line Cinema, Talkback Thames, Netflix, Wild Beagle Productions, Millennium Films

avatar Anne Feuerhack Moderation
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