Seit dem 7. September läuft im Programmkino Ost die Futurale. Das Filmfestival, initiiert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMSA), tourt seit vergangenem November durch 25 Städte in ganz Deutschland. Arbeit 4.0 ist das große Thema des Festivals. Die Digitalisierung schreitet weiter voran und bringt viele Veränderungen für die Arbeitswelt. Egal ob 3D Drucker, Youtube-Stars, Start-ups, oder das Thema Identität durch Arbeit. Spannende Dokus bringen Impulse für noch spannendere Diskussionen. Organisiert wird das Festival in Dresden vom Objektiv e.V..

„Wie zufrieden sind wir eigentlich mit unserer Arbeitswelt?“

Anouk Hartmann, Objektiv e.V. Dresden

Nach jedem Film finden Podiumsdiskussionen statt, zu denen je ein oder zwei Experten geladen wurden. Sei es zur Eröffnung eine Bahnbloggerin, die nur eine Bahncard 100, aber keinen festen Wohnsitz hat oder auch unser Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (Im Beitrag versehentlich Soziales genannt).

„Arbeit verändert sich so oder so. […] Es geht auch darum, dass wir und das ist auch unsere politische Verantwortung, nicht nur über Industrie 4.0, sondern auch über Arbeit 4.0 reden“

Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Auch sein Aufgabenfeld wird sich verändern, wenn mit der Digitalisierung neue Aufgaben hinzukommen.

„Ich glaube nicht, dass ein Roboter meine Arbeit ersetzt.“

Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Welche Aufgaben wirklich zuküntig von Roboter übernommen werden könnten oder warum vier junge Unternehmer aus Tel Aviv in Israel Teil einer großen Bewegung sind, könnt ihr noch bis zum 14.September bei der Futurale herausfinden. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Infos findet ihr online.

Hier gibt’s den Trailer als kleinen Vorgeschmack.

 

*Deichkind