Das Friedenszeitalter taumelt, das Europäische knirscht, aus den Rissen der Zivilisation hallt der Ruf nach Identität, die Unübersichtlichkeit wird mit „Volk“ beantwortet und ihr spielt Theater? Warum?

aus „DER AMATEUR Regisseur“

Ja, Warum macht man das eigentlich? Und noch dazu als Amateur? Diese Fragen stellt sich Andreas Mihan in seinem Stück mit dem etwas sperrigen Titel „DER AMATEUR Regisseur ODER: dunkel oszillierend und verheißungsvoll“. Das Stück ist der zweite Teil einer Trilogie, welche die Hintergründe des Amateurtheaters beleuchtet. Anlass ist das 60-jährige Jubiläum, das die bühne, das Studententheater der TU Dresden, in diesem Jahr feiert. Nachdem im ersten Teil der Schauspieler unter die Lupe genommen wurde, steht jetzt der Regisseur im Mittelpunkt.

Nach der Premiere am 27. Januar wird das Stück noch einige weitere Male am letzten Januar- und ersten Februarwochenende gezeigt. Genauere Informationen sind auf der Webseite der bühne verfügbar.

Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Tutoriums „Einführung in die journalistische Praxis“ im Wintersemester 2016/17. Erstellt wurde er von der Teilnehmerin Naemi Haar.