Jahrescharts 2011

Eileen
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Bodi Bill - What?
Bodi Bill –

What?
Das 3. Studioalbum des Berliner Trios. Manchmal etwas düster, manchmal nachdenklich, aber immer tanzbar. Ihre Liebe zur Musik und der Mischung aus Electro und Pop-Folk wird hier ganz betörend zelebriert. Wer die ersten beiden Alben schon für sich entdeckte, wird dieses Album umso mehr mögen, da der an Gewicht gewonnene Gesang einen nur tiefer in die Abgründe des eigenen Seins zieht.

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Deaf Havana –

Fools and worthless Liars
Deaf Havanna - Fools and Worthless Liars
Nach Ärger mit BMG schloss sich der Gitarrist und neuer Frontmann von Deaf Havana, James Veck-Gilodi im Elternhaus ein und eine Wochen später waren Texte für „Fools and worthless Liars“ geboren. Goodbye Post-Hardcore und Shouting, Hello Power-Pop-Rock und melodischer Gesang. Das 2. Album der nun 4 Briten hat viel Herz und die ein oder andere Wahrheit übers älter werden, doch haben sie es geschafft, nicht in die Emo-Punk-Schiene abzudriften. Eine gute Rockplatte für die ehemals Post-Hardcore boys.

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Florence and the Machine – Ceremonials
Florence and the Machine –

Ceremonials
Ceremonials ist das zweite Studioalbum von Florence Welch und ihrer Maschinerie an Musikern. Baroque Pop in seiner schönsten Form. Florences Stimmvolumen scheint kein Ende zu haben und man hat das ganze Album durchweg Gänsehaut. Instrumente wie Harfen oder Percussions lassen die Songs direkt ins Herz fahren.

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