Geforscht wird in diesem Bereich auch am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Vertreter der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA und Wissenschaftler berieten dort in diesen Tagen über die Folgen von Fukushima für die Sicherheit sogenannter „schneller“ Reaktoren. Diese haben eine höhere Ausbeute als herkömmliche Kernkraftwerke und sind damit das vielversprechendste Modell für neue Reaktorgenerationen. Kraftwerke, die diese Technologie nutzen, wird es in Frankreich und Belgien wohl geben, nicht aber in Deutschland.