Das kleine Gerät in der Hand kann Radio, Fernseher oder Zeitung sein und dass, in einem rasanten Tempo. Diese Situation stellt die wissenschaftliche Betrachtung des Medienkonsums vor neue Probleme, da auch sie nicht mehr klar und eindeutig unterscheiden kann. Kommunikationswissenschaftler der TU Dresden gingen diesem Problem nach und haben versucht Theorie und Praxis zu verbinden.

In einem Workshop auf der diesjährigen „re:publica“ in Berlin haben Mediennutzer aller Art ihren Alltag unter Einbeziehung ihres Medienkonsums rekonstruiert und gemeinsam sollte die Frage geklärt werden: „Wie erfassen?“. Vor welchen Herausforderung die Wissenschaft steht und wie sie diese lösen kann, dass erklärte uns Rebecca Renatus vom Institut für Kommunikationswissenschaft.