Die Eule der Minerva kommt bekanntlich erst am Abend geflogen – und so können die Besucher die etwa 600 Veranstaltungen zwischen 18 abends und 1 Uhr nachts besuchen. Dabei sind ganz viele verschiedene Institutionen in der ganzen Stadt beteiligt, neben Dresdner Unternehmen und Forschungseinrichtungen natürlich auch die Hochschulen und deren Institute.

Um keinen Besucherschwund durch die Fußball-WM befürchten zu müssen, wurde außerdem ein Public Viewing an mehreren Standorten organisiert. Darüber hinaus erfährt man aber auch wissenschaftlich einiges über den Ballsport, so etwa am Leibniz-Institut für Polymerforschung, das an Stoffen forscht, die gern einmal in Schuhen, Trikots oder auch dem künstlichen Rasen landen.

Organisiert wird die „Lange Nacht der Wissenschaft“ in einem Verbund der Teilnehmer, darunter auch das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden. Im Beitrag haben wir mit Anja Loose, der dortigen Referentin Wissenschaftsnetzwerke über die Veranstaltung gesprochen.