Dota Kehr, die vielen auch unter dem Künstlernamen die Kleingeldprinzessin bekannt sein dürfte, sammelte schon als Kind Erfahrungen als Musikerin. Sie spielte auf Jahrmärkten und in Einkaufsstraßen, erst mit dem Saxophon, später mit der Gitarre. Schließlich holte sie sich eine Band ins Boot, mit der sie unter dem Namen Dota und die Stadtpiraten bis heute zahlreiche Alben veröffentlichte. Erst im Januar hat die Band, die sich mittlerweile schlicht Dota nennt, ihr 8. Studioalbum „Keine Gefahr“ herausgebracht.

Im Mittelpunkt stehen, wie gewohnt Dota Kehrs vielschichtige Texte, die wie immer ein breites Spektrum an Themen behandeln. Von humorvollen, kurzweiligen Liedern über ernste, gesellschaftskritische Songs ist alles dabei. Oft auch mit Bezug zu drängenden Problemen der Zeit, wie schon die Wahl des Albumtitels zeigt.

„Keine Gefahr“ war kurz, griffig und weil in der heutigen Zeit so viele Ängste geschürt und verbreitet werden, fand ich es gut „keine Gefahr!“ zu sagen.

Was Dota sonst noch über ihr Album, ihre Texte und ihr Leben als Musikerin zu sagen hat, erfahrt ihr im Interview.