Das diesjährige Motto war the enigmatic moment – der rätselhafte Moment, was die Veranstaltung gut in einem Satz zusammenfasst. 

Vom 10.-16. November findet das internationale Festival für computerbasierte Kunst nun schon zum 20. Mal statt, bei dem insgesamt 66 Künstler aus über 50 Nationen ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Vor allem für Kunstbegeisterte und Freigeister ist dieses Spektakel ein absolutes Muss!

Das Festival richtet sich an eine sehr offene kunstaffine Szene, vom Studenten bis zum Bildungsbürger haben wir eigentlich alles hier.

Gunter Neumann, Veranstalter Cynetart 

Der spezielle Fokus dieses Jahr liegt auf dem Feminismus, welcher durch das Künstlerkollektiv aus Dresden, “Digitalismfeminism”, repräsentiert wird. Wie Computer, Medien und Feminismus zusammen gehen, erklärt uns Ulla Heinrich, eine der Künstlerinnen.

Es entstehen bessere Chancen für den Feminismus durch die neuen Medien. 

Ulla Heinrich, Künstlerin von dgtl fmnsm 
Dies ist jedoch nicht das einzige Highlight , neben Musik- und Tanzinstallationen für Hörgeschädigte, Raumsonden die Töne erzeugen, gibt es auch zugeschaltete Künstler aus der ganzen Welt, die live performen. Bis zum 16. November verschwimmt die Grenze zwischen Computern und Kunst noch.
Also schnappt euch euren Jutebeutel, eure Polaroidkamera und zieht die Stricksocken an, denn dieses Festival zieht sie euch wieder aus!