Weihnachten – Ein Fest der Liebe, der Vergebung, ein Fest für die ganze Familie und vor allem für die Kleinen unter uns. Aber mal ganz ehrlich, es gibt doch immer etwas, dass man an Weihnachten nicht so toll findet. Schon das dritte Licht wird am Adventskranz angezündet und die Zeit wird knapp, um noch Geschenke für die Liebsten zu besorgen. Es ist ja schon schwer genug das Richtige für jeden zu finden. Hinzu kommen überfüllte Einkaufszentren und die Jagd nach dem größten Schnäppchen. 

Anstatt zu Hause gemütlich auf dem Sofa zu sitzen und Plätzchen in sich reinzustopfen, drängelt man sich also durch überfüllte Geschäfte und versucht irgendetwas Passendes aufzutreiben. Jedes Jahr aufs Neue muss man die vorhergehende Weihnacht tippen. Weihnachten ist eben nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch das Fest der großen Erwartungen.

Und doch geht Nichts über das Leuchten in den Augen, hat man den Geschmack seines Gegenübers getroffen. Ist das perfekte Geschenk gefunden, macht Schenken auch Freude. Keine Sorge, wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, ob Weihnachten nur eine Erfindung des Kapitalismus oder doch eine Zeit ist, in der man an andere denkt. Wir können uns auch nicht einigen.

Musik: „We Wish you a Merry Christmas“ Kevin MacLeod (incompetech.com)

Weitere Beiträge zu schizophrener Weihnachtsstimmung könnt ihr euch hier anhören:

Part 1- Anti-Pro-Haltung zu Weihnachten

Part 3- Heimatgefühle